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R.I.P für den Opel Calibra

BoehserCali´s Story und Schicksal

Der Anfang vom Ende meines Calibra

01.03.02, es ist Freitag und ich darf wieder Autofahren. Also rein ins Auto und ab zur Arbeit, es stehen knapp 90 km Autobahnfahrt vor mir und meinem Calibra. Aber leider ist es am Regnen und somit ist kein Vmax-Tempo möglich. Etwa 10 km vor dem Ziel wird der Motor plötzlich lauter, so laut, daß man das Radio nicht mehr hört, also Motor aus und Wagen auf der Standspur anhalten. Beim Ausrollen nochmals Motor gestartet, doch was ist das? Jetzt warnt die Check-Control - Ölmangel - , Motor wieder aus. Im Motorraum ist, bis auf etwas Öl unterhalb vom Kühlwasserbehälter, nichts festzustellen, aber die komplette rechte Fahrzeugseite ist bis hoch zu den Zierleisten eingeölt. Na Toll! Nach einigen Telefonaten dann doch den ADAC angerufen und den Wagen von der Autobahn schleppen lassen, mittlerweile ist es 9 Uhr. Ein Tag danach den Wagen vom Parkplatz der Arbeit per Hänger zur Werkstatt gebracht und dort wurde ein beschädigter Ölkühlerschlauch festgestellt. Alles reparieren lassen und siehe da Motor hat es überlebt. Doch die Gefahr ist nicht behoben, denn wie später festgestellt wurde, war der rechte Motorhalter lose, beide Schrauben ausgerissen und verschwunden. Eine Woche später, war der neue Schlauch wieder beschädigt, glücklicherweise 50m vor der Werkstatt, zu der ich gefahren bin weil der Motor bei Lastwechsel deutliche Geräusche von sich gibt. Dort wurde der Schlauch repariert, was sich im Nachhinein als Fehler erwies. 

Die Werkstatt hat nichts am Motor feststellen können (wie auch wenn man den Motor nur im Stand laufen läßt). Da die Geräusche blieben hab ich mich nach einem anderen Motor umgeschaut, und nachdem ich den hatte (Ende April) ab zum Dr. Calibra *g* und dort Motor und gleichzeitig das Verteilergetriebe gewechselt (2 Mann in 10 Stunden - super). Da das Verteilergetriebe aber einen schweren Schaden hatte, ist mir auf der Heimfahrt (100 km) auch noch das Schaltgetriebe zerstört worden. Doch am nächsten Tag gab es ein neues Problem, denn der Motor produzierte wieder Geräusche (scheiße!). Was war passiert? Die Schraube von der Umlenkrolle für den Zahnriemen war abgeschert und die Umlenkrolle lag unten auf der Zahnscheibe der Kurbelwelle (!). Nachdem nun das Schalt- und Verteilergetriebe ausgetauscht wurde, dachte ich es wäre jetzt fertig, aber nix da, wieder totaler Ölverlust auf der Autobahn, jetzt rächte sich der reparierte Schlauch. Ölkühler besorgt und selber repariert, doch der Motor baute kaum noch Öldruck auf, Motorschaden. Und das kurz vor dem 3 ICT *heul*! Nach dem Treffen ein Motor inkl. Vectra besorgt und wieder umbauen lassen, inkl. neuem Wasser- und Ölkühler nebst Schläuche. Mittlerweile war es Juni und das Auto war wieder fertig. Ende Oktober war es, wegen Saisonkennzeichen, soweit, der Calibra wurde nun teilzerlegt und versiegelt. Die Ölwannendichtung wurde erneuert, weil die nach einem halben Jahr wieder undicht war. Eine Luftzufuhr für den Luftfilter (siehe Bild) auch noch gebaut, Antriebswellen vorne ausgetauscht mit neuen Manschetten, neue Bremsscheiben und Bremsbeläge inkl. Handbremsbeläge und im Februar wurde der rechte Radlauf geschweißt. Wegen eines elektrischen Fehlers am Allrad wieder zum Dr. Calibra gefahren wurde von Ihm festgestellt, daß der rechte Federbeindom auf ca. 1cm Länge durchgerostet war und die Dachhaut Risse zeigte. Bin dann deprimiert nach hause gefahren weil auch der Allrad trotz Wechsel von Bremslichtschalter und Steuergerät nicht funktionierte. Vor zwei Wochen dann wieder Geräusche aus dem Zahnriemenkasten, also erneut Zahnriemen mit Spann- und Umlenkrollen erneuert, weil der Zahnriemen lose war und es schon 3 Zähne fehlten. Nächsten Tag, schönes Wetter, eine Runde gefahren, dann bei Betriebstemperatur (na was wohl?!) starkes Klappern, meine Diagnose: Lagerschaden an der Nockenwelle. Das wars dann L .

 

 

 

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