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Calibra-Team.de :: Thema anzeigen - X20XEV Umbau AF22/F20 Getriebe Eintragung/Ausbau Motor

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calibrauw
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Auto: Opel Calibra 2x C20NE
Beitrag: 761439 Geschrieben: 25.05.2021 - 18:29 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hallo,
habe mir einen Calibra mit X20XEV Motor und AF22 Automatikgetriebe gekauft.
Das Automatikgetriebe soll durch ein F20 CR355 ersetzt werden.
CR355 ist wohl für den X20XEV mit F20 Getriebe die beste Variante?
F18 kommt eigentlich deshalb nicht in Frage, da ich eine Tellerschwungscheibe vom
C20NE verbauen möchte, damit er nicht so lahm hoch dreht und ich die Kupplung
durch die Wartungsklappe tauschen kann.
Habe keine Lust, für Kupplungstausch das Getriebe auszubauen.
Der Motor ist Baujahr 1996 und somit wohl X20XEV II. Somit passt das F20 Getriebe nur
ohne die unteren 3 Schrauben.
Die erste Frage ist: Umbau von Automatik- auf Schaltgetriebe muss eingetragen werden?
Was sagt der TÜV Prüfer zu den 3 fehlenden Schrauben?
Hat das F20 Getriebe am X20XEV II schon jemand erfolgreich eintragen lassen?
2. Frage:
Das Getriebe allein kann einzeln nach unten heraus genommen werden (mit F16 schon gemacht).
Dazu muss der Motor abgestützt werden und der "H-Träger" abgebaut werden.
Wäre es nicht einfacher den Motor inklusive AF22 mit Motorkran nach oben herauszunemen.
Schwungscheibe, Kupplung, Getriebe und evtll. Zahnriemen mit Wasserpumpe tauschen und
das Ganze wieder rein.
Reicht der Platz mit Motorkran, bei dem die Neigung variabel ist beim X20XEV?
Beim NE funktioniert das in dem der Motor mit Motokran etwas geneigt wird und dann
nach oben raus gehoben wird.
Oder ist die Empfehlung H Träger abbauen und nur das Getriebe tauschen? wiejetzt1.gif
Hatte bisher nur NEs und kenne mich bei dem Motor (noch) nicht aus.
Danke für die Hilfe
Gruß
Uwe
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KalleA
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Beitrag: 761474 Geschrieben: 29.05.2021 - 08:29 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hi Uwe,

ich fahre einen Last Edition mit x20xev. Ich hatte da schon gebrauchte F18 und F20 Getriebe drin. Das originale Getriebe war bei 135.000 km kaputt. Die gebrauchten die ich danach eingebaut hatte, haben jeweils ca. 100.000 bis 150.000 km gehalten. Ich gehe davon aus, dass diese gebrauchten Getriebe immer schon mindestens 150.000 km gelaufen sind, bevor ich die eingebaut habe. Ich habe sie nie vor dem Einbau aufgemacht, sondern nur das überprüft was man bei einem ungeöffneten Getriebe überprüfen kann und das ist nicht so richtig viel.
Die Kupplungen haben immer so um die 180.000 km gehalten.
Wir haben zum Getriebe oder Kupplungswechsel nie den Motor ausgebaut, sondern immer unten den H-Träger abgebaut und das Getriebe nach unten rausgenommen. Ich würde Dir auch nicht unbedingt empfehlen den Motor auszubauen, wenn Du es nicht unbedingt muss. Der Kabelbaum ist ja eine große Schwachstelle beim x20xev und an dem würde ich daher so wenig wie möglich rumfingern solange alles damit in Ordnung ist.
Das beste Getriebe im Calibra ist übrigens das F28. Das habe ich seit mittlerweile 220.000 km drin und erstens ist der 6. Gang vor allem bei Autobahnfahrten wirklich viel wert und zweites hat es bisher auch am längsten gehalten. Aber ja, es ist in der Anschaffung um einiges teurer als ein F20, aber in meinem Fall war es das wirklich wert.
Eingetragen hatte ich die Getriebe nie, aber mein Calibra war auch nie ein Automatikcalibra.
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stego
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Beitrag: 761479 Geschrieben: 29.05.2021 - 13:17 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

rechtlich gesehen muss jeder getriebewechsel eigetragen werden, da sich die schaltpunkte ändern, bei denen der motor seine maximaldrehzahl erreicht - somit ändert sich auch das abgasverhalten - das kann im schlimmsten fall schonmal bis zur steuerhinterziehung gehen...

nur der austausch gegen ein exakt gleiches getriebe (also gleiche übersetzung) ist nicht eintragungspflichtig !


der umbau von automatik auf manuel mus ebenfalls eingetragen werden, da hier ebenfalls steuerliche und abgastechnische gründe eine abnahme erzwingen - auch ändern sich die maximalen achslasten, da das automatikgetriebe quasi doppelt so schwer wie ein manuelles ist.

hier ist es allerdings nicht pflicht die achlasten zu korrigieren, da er ja leichter wird - nur schwerer wird brühe (selbst erfahren)


alles in allem habe ich aber noch nie einen polizisten gesehen, der kontrolliert hat ob es nun manuel oder automatik ist

was noch wichtig wäre bezüglich der elektrik - du musst unbedingt darauf achten den kabelbaum unterm amaturenbrett auch umzubauen (oder zumindest anzupassen), da der getriebeschalter dann fehlt und dort sowohl die elektrische startblockade und der rückwärtsgang drüber angesteuert wird !

einfach automatikgetriebe raus und manuel rein ist nicht, da is schon etwas mehr zu tun - zumal du auch ein kupplungspedal und das schaltegestänge für manuel brauchst

_________________
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calibrauw
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Beitrag: 761482 Geschrieben: 29.05.2021 - 22:55 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hallo,
danke für die ausführlichen Antworten.
Pedale, Schaltgestänge... habe ich aus einem NE. Kein Problem.
Es muss am Kabelbaum eine Brücke reingelötet werden, damit der Motor ohne ich glaube
P Automatikgetriebestellung gestartet werden kann. Plus Schalter Rückwärtsgang.
Ob Eintragungspflichtig oder nicht kläre ich mit dem TÜV.
Steuerhinterziehung sehe ich nicht. Automatik hat D3 Abgasnorm und das hat der Wagen
nach dem Umbau auch wieder. Nur dass er mit Tellerschwungrad und halb so schwerem
Getriebe deutlich agiler sein dürfte. Dass es kein Rennwagen wird war vor dem Kauf klar.
Aber auch mein optimierter NE macht Spaß.
Beim Turbo ist halt der Preis und der Unterhalt eine andere Liga
Gruß
Uwe
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