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Beitrag: 555722 Geschrieben: 12.10.2010 - 09:43 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hi,

da ich die Werte hier im Forum in dieser Form so nicht gefunden habe, gestern die VA bei meinem V6 habe einstellen lassen und dann extra im TIS nachgeschaut habe, was dort dazu steht, poste ich das mal hier als "Wiki-Beitrag".

Code:

                 Calibra FWD                 V6
               (außer V6 4WD)
Vorderrad
-----------------------------------------------------------
Sturz             -0°40' ± 0°45'       -1°10' ± 0°45'
Nachlauf                       2° ± 1°
Spur                       -0°15' ± 0°10'

Hinterrad
-----------------------------------------------------------
Sturz                      -2°17' ± 0°40'
Spur                       -0°22' + 0°30'
                                  - 0°20'


Und mal das Protokoll von gestern:

image

Die MIN-MAX Werte oben vom Mess-Computer stimmen bis auf die Spurwerte mit dem TIS überein. Der Mess-Computer hat da noch engere Grenzen.


Komisch finde ich, dass bisher alle Werkstätten die Spur immer in den positiven Bereich gestellt haben, obwohl die OPEL Vorgabe definitiv NEGATIV ist (max. - 0°05' laut TIS).
Ich habe es gestern auch auf Anraten leicht ins POSITIVE stellen lassen.
Macht man es so wie OPEL will, dann hat der V6 so nach außen stehende Plattfüße (ich kenne das unter dem Begriff "Kellerfenstereinlatscher" biggrin.gif) und man sieht es auch deutlich am innen abgefahrenen Profil auf der VA.
Wie gesagt, komisch das Ganze mit der Spur wiejetzt1.gif

Grüße
M.

(Suchbegriffe: Achse, Achseinstellwerte, Sturz, Spur, Nachlauf, Vorderrad, Hinterrad, Achsgeometrie, Geometrie )
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Beitrag: 555821 Geschrieben: 12.10.2010 - 17:46 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Als ich damals meine Spur einstellen lies wurde diese auch leicht Positiv gestellt entgegen dem Computer. Als die Werte Negativ waren, war das Feld Rot und erster ab 0 wurde es Grün...
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MSl1
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Beitrag: 556063 Geschrieben: 14.10.2010 - 09:21 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hallo!

Ja, es kommt mir auch sehr komisch vor, dass OPEL dem V6 per se eine negtive Spur gab.
Was ich so über die Spur der VA im allg. gelesen habe, war immer dieser Satz " ...die Räder der VA im KFZ haben das Bestreben nach außen zu laufen". Das finde ich schon komisch, aber es ist wohl so.
Und dann dem V6 noch die "Latschen nach außen" stellen, schon sehr komisch alles.

Grüße
M.
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Moelli
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Beitrag: 556144 Geschrieben: 14.10.2010 - 18:05 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hier muss man etwas differenzieren: beim Hecktriebler trifft das was du geschrieben hast zu, also die Räder wollen nach außen, weil das Kfz drüber schiebt, grob gesagt.

Bei einem Fronttriebler ist das Gegenteil der Fall, da ziehen ja die Vorderräder das Fahrzeug, die wollen also eher nach innen. Deswegen die kleinere Vorspur.
Das liegt auch daran, dass beim V6 andere Traggelenke verbaut wurden. Mit denen ist der Sturz negativer und im Vergleich zu anderen Modellen auch die Vorspur, deswegen muss man die wieder etwas relativieren.
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Neeeo
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Beitrag: 556146 Geschrieben: 14.10.2010 - 18:15 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Moelli hat folgendes geschrieben:
... Deswegen die kleinere Vorspur....


Von Vorspur wird nur bei Hecktrieblern gesprochen, sprich die Räder an der Vorderachse stehen im Stand leicht nach Innen.

Beim Frontangetriebenen Fahrzeug wird eine Nachspur eingestellt, sodass die Räder der Vorderachse nach außen stehen, dieser Winkel wird durch die Antriebskräfte dann wieder relativiert das wärend der Fahrt eine Spur von 0 gefahren wird.

Laut dem Vermessungsprogramm welches Wir bei der Handwerkskammer zum Vermessen nutzten sollte man beim Calibra sowohl Fahrer als auch Beifahrersitz mit 70kg belasten um die optimale Einstellung zu gewähren.



Gruß Chris

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Beitrag: 556153 Geschrieben: 14.10.2010 - 19:08 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Achso? Also ich hab mal gelernt: Vorspur= die Räder stehen VOR dem Vorderrad näher zusammen
Nachspur= die Räder stehen NACH dem Vorderrad näher zusammen.

Allerdings wird während der Fahrt nie ein Spur von 0 erzeugt. Die Räder stehen immer geringfügig näher zusammen, egal ob Front- oder Hecktriebler, ansonsten würden die Räder bei jeder Kurvenfahrt radieren und der Geradeauslauf nicht mehr so wirklich funktionieren.

Es wird nur anders eingestellt, da eben beim Hecktriebler die Vorderräder nach außen gedrückt werden und sich beim Fronttriebler die Vorderräder wieder nach innen ziehen.

Kommt aber aufs selbe raus prost.gif

MFG
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Beitrag: 556206 Geschrieben: 14.10.2010 - 22:21 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Richtig kommt aufs selbe Raus,

So habe ich es halt vor 2 Wochen auf der Bremsen und Fahrwerksschulung gelernt bei der Handwerkskammer ich fand wie gesagt das mit den 2x 70kg recht interessant, das habe ich bisher noch net gesehen gehabt, bzw. kannte ich bisher noch net das man da je nach Fahrzeug verschiedene Gewichte im Auto verteilen muss.

Gruß

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Beitrag: 556221 Geschrieben: 15.10.2010 - 06:43 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

| Moin!
Neeeo hat folgendes geschrieben:
ich fand wie gesagt das mit den 2x 70kg recht interessant, das habe ich bisher noch net gesehen gehabt, bzw. kannte ich bisher noch net das man da je nach Fahrzeug verschiedene Gewichte im Auto verteilen

Das kannte ich nun schon und der Vermesser am Montag sagte mir dann auch gleich, dass das bei gewissen Automarken gefordert ist. Die 2 x 70 kg beim Calibra V6 hat dessen Programm auch ausgespuckt, aber was? reinlegen, wenn nichts da ist? (Und extra schnell mal 6 Sack Zement koofen wollte ich auch nicht noch. biggrin.gif)

Den Unterschied des Spurverhaltens habt ihr mir ja schön erklärt. Jetzt verstehe ich, warum es also Fz. gibt, die wirklich nach außen stehende VA Räder haben wollen/müssen. Aber der Begriff VOR- und NACHspur wird auch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrwerk so benutzt, wie das *Moelli* erklärt hat. Ich kenne das ebenfalls so. Hat für mich nichts mit der Antriebsart zu tun, sondern NUR wie die Räder halt von oben gesehen in Laufrichtung stehen.

Ich hoffe, dass er trotz der +0°05' immer noch richtig fährt. Jedenfalls läuft er ruhig und das Lenkrad steht bei Geradeausfahrt auch in 0-Stellung. zwinkern.gif

Der negative Sturz wird ja durch Beladung erhöht.
Aber verändert sich eigentlich die Spur bei Beladung?


Grüße
M.
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Beitrag: 556224 Geschrieben: 15.10.2010 - 07:03 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Ja, na klar, aber das ist so wenig, das merkt man kaum. Wenn der bei die keine untypischen Fahreigenschaften hat is doch alles in Ordnung.

MFG
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Beitrag: 556253 Geschrieben: 15.10.2010 - 09:24 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Der OPEL Wert mit seinen -0°15' bis max. -0°05' ist ja fast schon KEINE Nach-Spur mehr. I.G.g. ist das schon gerade aus. zwinkern.gif

Ich denke: " 's passt schooo... " ja.gif

Grüße
M.
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tburnz
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Beitrag: 746695 Geschrieben: 03.06.2018 - 09:56 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Moin!
Zunächst mal "Danke" an Mario dafür, dass ich über die allseits bekannte Suchmaschine auf diesen scheinbar einzigen Beitrag im www gestoßen bin, so dass ich wenigstens mal ein paar Werte vorab an der Hand hatte ja.gif .
War gestern endlich mal zur Achsvermessung. Hatte vorher die Spur mehr oder weniger erfolgreich nach Schnauze mit der Schlüppergummimethode eingestellt. Um ein wenig zu experimentieren, hatte ich an 2 aufeinander folgenden Tagen einmal die Spur ins negative und einmal ins positive verstellt. Auch diese Anregung entstand durch die Vorgaben hier, wo Opel eigentlich eine negative Spur vorsieht, Mario aber lieber hat ins positive verstellen lassen.
"Warum ist das so vorgesehen mit der Negativ- Spur?", war ja sinngemäß die Frage, die dabei aufkam. Da ich jeden Tag die gleiche Strecke fahre mit nahezu identischem Tempo und dabei auch einige Lastwechsel (Kreisverkehr) drin hab, sowie die Temperaturen die letzten Tage nahezu identisch waren, konnte ich für mich eines herausfinden: ich mag die leichte Nachspur am V6 lieber, er schiebt dann deutlich weniger über die Vorderräder und ist auch im Geradeauslauf weniger nervös. Das sind natürlich nur persönliche Eindrücke aber ich finde das für meine Zwecke und meinen Fahrstil praktikabler, zumal der der V6 eh einiges auf der VA mit sich trägt. Hab die Spur auf Wunsch auf -0°02' stellen lassen.
Die AV selber war irgendwie "lustig". Zunächst war der Mechaniker der Meinung, die Verstellschraube der Spurstange wäre nicht beweglich, obwohl er beide Feststellschrauben gelöst habe. Konnte aber nicht sein, da ich ja neue Spurstangen+ -köpfe kurz vorher verbaut hatte. Da sieht man wieder einmal, dass es von Vorteil ist, wenn man den Stand seines eigenen Fahrzeugs kennt hammer.gif . Ich bin dann mit ans Auto und hab die jeweils eine noch festgezogene Schraube selber gelöst. Beim festziehen der Schrauben zog sich die Spur aber wieder auf -4 Minuten. Fragezeichen auf der Stirn des Handwerkers. Kurzer Tipp meinerseits: "stell die Spur auf "0" und zieh dann fest". Hat dann gepasst. Vielleicht war des Schraubers Hirn am Samstagmorgen auch noch nicht vollständig im Betriebsmodus... ich hatte jedenfalls kein Problem damit, selber mit Hand anzulegen... war mir ganz recht so biggrin.gif .

Gruß, T



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Beitrag: 746700 Geschrieben: 03.06.2018 - 11:06 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Also ganz grundsätzlich würde ich die Spur- und Sturzwerte immer so einstellen wie von Opel vorgesehen. In der Konstruktion des Fahrwerkes und den Werten haben die Ingenieure damals nicht umsonst viel Arbeit reingesteckt! Das würde für mich nur Sinn machen wenn man das Auto für Bestimmte Einsätze optimieren will (Rennstrecke, Rallye etc.)

Der negative Sturz (ich nehme an du meinst Sturz) hat gerade bei Kurvenfahren immense Vorteile, da der Reifen deutlich mehr Grip auf die Straße bringen kann. Ist halt ein Sportcoupe und keine Rentnerlimo biggrin.gif
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Beitrag: 746701 Geschrieben: 03.06.2018 - 11:28 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

nein er meint die spur - sturz lässt sich doch original gar nicht einstellen (sind ja keine geteilten federbeine, wie beim vectra b o.ä.)

ich persönlich finde die negative spureinstellung auch etwas - naja, sagen wir mal "smooth"

NC_Neo hat folgendes geschrieben:
In der Konstruktion des Fahrwerkes und den Werten haben die Ingenieure damals nicht umsonst viel Arbeit reingesteckt!


ja, das haben sie - jedoch nicht so, wie du denkst... - das fahrwerk ist ursprünglich für den vectra a konzipiert - eine familienlimousine ! - für den "sportlicheren" calibra wurde diese konstruktion lediglich übernommen - daher die ähnlichen werte - das ist jedoch alles andere als ein "sportlich optimiertes" fahrwerk !

da gab es zu jener zeit, selbst bei fronttrieblern, schon bessere kostruktionen für sportlichere fahrweise...

und zum negativen sturz noch eine sache - ich fahre am calibra (auch durch meine umbauten) einen extrem negativen sturz (besonders hinten) - und ich kann dir sagen - das ist absolut unschlagbar, wenn man zbsp. mit 80km/h eine haarnadelkuve bezwingen kann, wo sich andere nur mit 30km/h reintrauen... - jedoch, und das ist der negative faktor daran: es geht nur bei trockenem wetter - sobald es etwas nass wird oder sich der untergrund verändert (rollsplitt o.ä.) bricht das heck eigentlich schon sofort bei zbsp. nur 10km/h im kreisverkehr o.ä. unkontolliert aus !...

man muss dann zbsp im regen immer mit dem ärger der anderen rechnen, die einem den vogel zeigen, warum man denn mit nem sportcoupé so dermaßen stark vor ner kurve abbremst... - das mach ich aber lieber als mein auto gegen ne leitplanke zu schleudern... - dafür kann ich bei gutem wetter die kurve auch doppelt so schnell nehmen, wie der erwähnte kollege... biggrin.gif

(im allgemeinen soll man bei schlechtem wetter ja eh vorsichtig und angepasst fahren zwinkern.gif )

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Beitrag: 746702 Geschrieben: 03.06.2018 - 12:02 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

stego hat folgendes geschrieben:
nein er meint die spur - sturz lässt sich doch original gar nicht einstellen (sind ja keine geteilten federbeine, wie beim vectra b o.ä.)

ich persönlich finde die negative spureinstellung auch etwas - naja, sagen wir mal "smooth"

(im allgemeinen soll man bei schlechtem wetter ja eh vorsichtig und angepasst fahren zwinkern.gif )

Ja, die Spur ist gemeint. Ohne entsprechende Domlager ist hier keine ordentliche Sturzeinstellung möglich. Bissl was ginge über die Traggelenke aber is nich so praktikabel.
"Smooth" kann ich in dem Zusammenhang nicht einordnen- also, ich verstehe die Aussage grad einfach nich, wat meinstn damit?
Ansonsten Zustimmung:
Straße nass = Fuß vom Gas!
Straße trocken = drauf den Socken! ja.gif

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Beitrag: 746704 Geschrieben: 03.06.2018 - 12:31 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

naja, ich bin mal vom kumpel mit nem speedster gefahren... - dort hab ich ähnlich an der lenkung zu drehen versucht, wie ich es beim calibra gewohnt war - und ich war erschrocken, wie flux das plötzlich in die "noch nicht mal wirklich eingelenkte" richtung ging...

zurück am calibra hat man sich dann doch wie in nem alten ausgeschlagenen ikarus bus gefühlt, weil man das lenkrad erstmal ca. 10grad in eine richtung drehen musste, bevor die karosse überhaupt anstalten machte sich auch in diese richtung zu bewegen...

(ich hatte vorher auch gedacht, calibra fährt sich ja schon ziemlich straff)

wenn man jetzt bedenkt, wie viele gummilager auf dem weg vom lenkrad zu den rädern liegen: hardyscheibe, gummipuffer (befestigung lenkgetriebe), die unteren beiden silentlager am dreieckslenker und oben der gummiblock am domlager - das sind schon ganz schön viele gummis, die auf eine krafteinwirkung erst mal reagieren, bevor sich die kräfte angeglichen haben und die gegenkraft an die karosserie übertragen wird (die dann gegenstützt)...

den unterscheid merkt man schon, wenn man nur die unteren lenkerlager durch welche aus pu ersetzt...

da gibts dann noch experten, die ersetzen die lenkgetriebegummilager durch aluminium und verwenden eine pom scheibe als ersatz für die hardyscheibe...

schon hat man ein, zwar stärker vibrierendes fahrwerk, aber eben auch viel präziser...

ich will das aber nich übertreiben, daher hab ich nur die querlenkerlager gegen pu getauscht...


und wenn du dir mal die lenkung an einem crx ansiehst, wießt du was ich mit "sportlich optimiert" meine - zugegeben, is jetzt nicht die leistungsklasse vom cali, aber die gleiche zeit zwinkern.gif

[p.s. - hast du schonmal einen elefantenfuß ausgebaut? - also wenn sich die dinger während der fahrt auch derart verwinden, dann brauch man sich über die unterschiedlichen messwerte von "vorher" und "nachher" am selben auto, der selben achsvermessung nicht wundern - da reicht es schon, das auto auf dem messstand kurz auszurichten und die werte ändern sich...]

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