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Calibra-Team.de :: Thema anzeigen - An ALLE mit zu hoher Öltemperatur

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Fleischwurst1
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Beitrag: 747886 Geschrieben: 07.08.2018 - 19:57 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hi leute.

Hab bei meinem V6 kompressor massive öltemperaturprobleme gehabt. Also hab ich nen externen luftgekühlten Ölkühler mit reingehangen. dadurch wurde die lage etwas entspannter, aber immer noch zu hoch. Bei zügiger Autobahnfahrt im sommer, ca 160kmh hatte ich immer um die 130°C öltemperatur. Sobald ich gas gegeben hab, stieg die anzeige immer weiter. bei 145°C bin ich dann immer vom gas gegangen.

Dann hab ich im Facebook ne firma gefunden, die ein Öladditiv vertreibt. U.a. mit der werbung, dass die Öltemperatur sinkt, Vershcleißschutz und blablabla (was die halt immer so propagieren).
Als kfz-meister bin ich so additive ja immer skeptisch, aber ich hab mich dann bissle eingelesen und mir gedacht "scheiß drauf, ich probiers". Also eine Flasche Bor-Power Nano Green 600 gekauft und die plörre zu 2/3 in den motor gekippt.

und ich muss sagen: ich bin begeistert! Die öltemperatur ist wirklich gesunken, und nicht um so placebomäßige 2°C oder so. Nein ich hab jetzt bei 160kmh auf der Autobahn noch ca 115°C! Also ca. 15°C weniger öltemperatur. Im stadtverkehr wo ich immer um die 110°C hatte kratz ich jetzt knapp an den 100°C. So niedrig war meine öltemperatur noch nie!

Hab das Additiv jetzt seit 4000km drin und mittelfristig hat sich an der niedrigen öltemperatur nichts geändert, immer noch so niedrig. also kein temporärer effekt.


Der Verschleißschutz sowie das absenken der Öltemperatur erklärt der hersteller mit einer art "kugellagereffekt" in nanopartikelgröße. d.h. die Partikel sind kugelig, und rollen in den lagern ab, dadurch reduziert sich der verschleiß und reibung wird minimiert (wodurch auch die öltemperatur sinkt). Demnach sollte auch im niedrigen %-bereich die leistung steigen und spritverbrauch sinken (weniger reibung). davon hab ich jetzt nichts direkt gemerkt. mir gings eben hauptsächlich um das senken der öltemperatur.



Ich hab mich jetzt als kfz-werkstatt dort angemeldet und nen 12er pack gekauft, weil ich echt von dem mittel überzeugt bin.

Viele kennen mich ja, ich habs nicht nötig aufm putz zu hauen, dachte mir aber das wär ne gute ache.


Also wie gesgat, hab hier nen 12er pack stehen. Regulärt kostet der spaß beim hersteller 60€


Wenn interesse besteht, bring ich paar flaschen mit aufs ecd, 50€ das stück. v.a. die, die ne öltemperaturanzeige haben, werden den unterschied sehr schnell merken! Der packungsinhalt reicht für 1 1/2 anwendungen. (gibt auch ne kleinere packung, wo etwas weniger drin ist für 1 anwendung, kostet aber beim hersteller auch 50€)

https://www.borpower.eu/product/borpower-nanogreenms-600/

https://www.youtube.com/watch?v=nplxKkxyc7E

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stego
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Beitrag: 747893 Geschrieben: 07.08.2018 - 22:36 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

was du damit erreichst ist das öl zu legieren - an und für sich nix schlechtes, aber:

Wiki hat folgendes geschrieben:
Öle mit abgesenkter Hochtemperaturviskosität

Heutige Motorkonstrukteure arbeiten mit allen Tricks, um den Kraftstoffverbrauch noch weiter zu senken. Einer dieser Tricks hat auch mit der Viskosität des Motoröls zu tun. Senkt man nämlich im Hochtemperaturbereich die Fließzähigkeit des Motoröls, sinkt gleichzeitig der Reibungsverlust im Motor. Es wird weniger Kraftstoff in Wärme umgewandelt, die Leistung steigt oder der Kraftstoffverbrauch bei gleicher abgeforderter Leistung sinkt. Diese so genannte High-Temperature-High-Shear-Viskosität (HTHS) des Motoröls wird bei hoher Öltemperatur und hoher Motordrehzahl gemessen. Die hohe Drehzahl sorgt dabei für eine hohe Schergeschwindigkeit (Schergefälle). Diese Effekte lassen sich jedoch nur erzielen, wenn die gesamte Motorkonstruktion darauf ausgelegt ist. Bei älteren, ungeeigneten Motorkonstruktionen können solche Öle mit abgesenkter HTHS-Viskosität im Extremfall sogar zu Motorschäden führen. Sie werden daher nur in Fahrzeugen eingesetzt, deren Hersteller eine entsprechende Freigabe erteilt haben.

Legiertes Motoröl

Nahezu jedes moderne Motoröl ist additiviert, also legiert. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg tauchten die ersten Wundermittel auf, die die Qualität handelsüblicher Motoröle verbessern sollten. Neben vielen nutzlosen Produkten gab es in diesem Rahmen immer mal wieder das eine oder andere Additiv (Ölzusatzmittel), das sich unter bestimmten Bedingungen als durchaus wirksam erwies. Dies blieb auch dem Militär nicht verborgen. Das amerikanische Militär veröffentlichte im Zweiten Weltkrieg schließlich die erste Ölspezifikation, die auf der Beimischung von Additiven zum Grundöl basierte. Das sogenannte HD-Motoröl (HD stand für Heavy Duty) war damit erstmals genormt und fand bald auch Eingang in die zivilen Motoröl-Prüfvorschriften. Heute bestehen bis zu 20 % eines Motoröls aus Additiven wie Alterungsschutzmittel, Detergentien, Dispergentien, Korrosionsinhibitoren, Metalldeaktivatoren, Oxidationsinhibitoren, Pourpointverbesserern, Reibungsminderern, Schaumdämpfern, Verschleißminderern und Viskositätsindexverbesserern. Parallel entwickelten sich die Ölfilter der Motoren immer weiter. Seit 1923 gab es den Purolator, der allerdings noch über 90 % des Motoröles ungefiltert vorbeiströmen ließ. Erst 1943 wurden die ersten vollwirksamen Hauptstrom-Ölfilter entwickelt. Seit 1954 gibt es die noch heute üblichen Aufdrehfilter, die einen einfachen, regelmäßigen Austausch der Filterpatrone ermöglichen. Diese Filter halten die vom Motoröl mitgeführten Fremdstoffe auf und lagern sie bis zum nächsten Filterwechsel ein. Damit wurde die früher konstruktiv notwendige Ölschlammpfanne in der Ölwanne überflüssig, das Motorinnere kann im Betrieb wesentlich sauberer gehalten werden, was letzten Endes der Verschleißarmut zugutekommt, aber auch die inneren Widerstände und damit den Kraftstoffverbrauch senkt. Diese Entwicklungen befruchteten sich gegenseitig, so dass die modernen Motoröle mit ihren speziellen Legierungen aus Grundölen und Additiven Ölwechselintervalle von bis zu 50.000 km und mehr erlauben, wenn der Fahrzeug- oder Motorenhersteller entsprechende Longlife-Öle freigegeben hat.



soll eigentlich nur heißen: bist du dir sicher das unsere "älteren" motoren dafür konstruiert sind? - nicht das das nach 10.000km das aus für den motor wegen partieller überbelastung bedeutet...


im übrigen ist eine unnormal niedrige öltemperatur (und 100°C sind schon bedenklich wenig - normal wären um die 115°C) zusammen mit einer gleichbleibenden oder sogar steigenden kühlwassertemperatur ein starkes anzeichen für eine ausdünnung des öls, was schnell zu einem schmierfilmabriss führen kann - irgendwo muss die wärmeenergie ja hin - und um diese erst nicht entstehen zu lassen muss da schon enorm viel reibungswiederstand wegfallen, was nicht wirklich über die fehlenden scherverluste des öls zu erklären ist...

wenn du bisher allerdings bereits mit öltemperaturen von 130°C und mehr gefahren bist würde ich an der stelle dringend einen ölwechsel durchführen, da sich die lebensdauer von motoröl ab 120°C pro 10°C erhöhung halbiert - heißt, wenn man ein mittleres wechselinterval von 20.000km annimmt halbiert sich dieses bei temperaturen von 130°C, bei 140°C ein weiteres mal und bei deinen angegebenen 145°C (wer weiß, wie oft das auftritt) wäre die angenommene mitlere lebensdauer nur noch 7500km - zusammen mit auftretenen kurzstrecken bei denen sich das öl naturgemäß mit unverbranntem sprit verdünnt bleibt eine angenommene restlebensdauer von 5000km - das wäre dann schon ziemlich kurz (zumal ich zbsp. 5000km in gut 1-2 monaten abfahre...)


dies ist lediglich meine skeptische meinung - wenns wirklich dauerhaft ohne schäden funktioniert wärs cool, aber mein logik-verständniss sieht das leider anders (bitte nicht schlagen oohhaa.gif )

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Beitrag: 747898 Geschrieben: 08.08.2018 - 00:12 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

nein!

das mittel wirkt nicht chemisch, sondern physikalisch. es wird auch keine viskosität herabgesetzt, wie bei vielleicht anderen additiven. In deinem Text gehts ja um viskositätssenkenden additiven. also was ganz was anderes. Heutige motoren fahren bis zu 0W20. U.a. auch deshalb möglich, weil die lager-spiel-toleranzen viel enger sind, ebenso werden da größere ölkühler verbaut (auf die motorgröße gesehen) um das öl garnicht so massive temperaturen auszusetzen. Der größte spareffekt tritt dadurch dann im kaltstart auf, da das öl dann bereits im kaltstart sehr dünnflüssig ist (0w20 ist beinahe wie wasser wenn ich das mal wieder in so nen 1.0L ecoboost fordmotor mit 125ps reinkipp)

wir reden bei meinem motoröl auch nicht von nem 0w30 öl, sondern von 10W60 was durchaus für so hohe temperaturen ausgelegt ist.

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Beitrag: 747899 Geschrieben: 08.08.2018 - 00:45 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Fleischwurst1 hat folgendes geschrieben:
wir reden bei meinem motoröl auch nicht von nem 0w30 öl, sondern von 10W60 was durchaus für so hohe temperaturen ausgelegt ist.


das stimmt so nicht ganz:

LiquiMoly hat folgendes geschrieben:
...Vollsynthetische bzw. PAO-Öle (Poly-Alpha-Olefine) beginnen ab ca. 260 °C zu brennen. Mineralisch basierende Öle ab ca. 220 °C. Die in heutigen Motorenölen enthaltenen Additive, können bis zu 30% Anteil im Motoröl ausmachen und diese fallen zum Teil schon ab 120°C aus. Ab diesem Additivausfall beginnt die Ölalterung. Daher sind die Betriebstemperaturen von Motorölen unbedingt unter 120 °C zu halten und der optimale Temperaturbereich von Motorölen liegt bei 80 bis 90°C. In diesem Bereich haben Motorenöle die geringste Alterung über den Temperatureinfluss.
Die unterschiedlichen Viskositätsklassen, wie z.B. 0W-30 oder 10W-60, von Motorenölen haben nichts mit deren Temperatur-Belastbarkeit zu tun, sondern geben nur Hinweise auf deren Temperatur-Eignungsbereich.
Daher ist ein synthetisches 0W-30 Motoröl genauso verbrennungsbeständig wie ein 10W-60 mit gleicher Öl-Basis.

Wir können Ihnen nur empfehlen bei der vom Fahrzeug- bzw. Motorenhersteller geforderten Spezifikation zu bleiben. Ein Wechsel der Viskosität oder der Qualität verursacht nicht absehbare Folgen für den Motor. Sollte der Hersteller ein solch dünnes Öl empfehlen, dann wurde dies auch getestet und für gut befunden.
Eine Öltemperatur von 90-100°C liegt absolut im Normbereich. Kritisch wird es erst ab dauerhaften ca.115 - 120°C. In diesem Bereich altert das Öl deutlich schneller und muss somit auch öfters gewechselt werden. Dies wird jedoch vom Hersteller bei der Berechnung des Wechselintervalls berücksichtigt.


diese antwort kommt direkt vom führenden deutschen motoröl-hersteller - zugegeben, meine 115°C sehen die auch schon als zu hoch an, aber deine 130, oder gar 145°C sind auf jeden fall tödlich für motorenöle!


[edit: habs grad nochmal für den x30xe aus dem benutzerhandbuch rausgesucht:]



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Beitrag: 747901 Geschrieben: 08.08.2018 - 09:12 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

natürlich wird kein 10w60 empfohlen, weil es im serientrimm nicht nötig ist. und du mit einer höheren viskosität im selben temperaturspektrum eher nachteile wie vorteile hast (zäherer schmierfilm, höhere reibung). wenn der motor aber dezent getunt ist, kann das schonwieder ganz anders aussehen, weil dadurch eben auch die öltemperatur steigt (zwangsläufig). Dann kann ein 10W40 nichtmehr ausreichen, da es dann bei hoher öltemperatur zu dünnflüssig wird.


bin anfänglich das 10w40 in meinem v6 (damals noch saugmotor) gefahren, da haben nach ner schnellen autobahnfart die hydros angefangen zu klappern.


Zitat:
wenn du bisher allerdings bereits mit öltemperaturen von 130°C und mehr gefahren bist würde ich an der stelle dringend einen ölwechsel durchführen, da sich die lebensdauer von motoröl ab 120°C pro 10°C erhöhung halbiert - heißt, wenn man ein mittleres wechselinterval von 20.000km annimmt halbiert sich dieses bei temperaturen von 130°C, bei 140°C ein weiteres mal und bei deinen angegebenen 145°C (wer weiß, wie oft das auftritt) wäre die angenommene mitlere lebensdauer nur noch 7500km - zusammen mit auftretenen kurzstrecken bei denen sich das öl naturgemäß mit unverbranntem sprit verdünnt bleibt eine angenommene restlebensdauer von 5000km - das wäre dann schon ziemlich kurz (zumal ich zbsp. 5000km in gut 1-2 monaten abfahre...)



das is auch etwas eine milchmädchenrechnung! mein motoröl hat ja nicht dauerhaft 145°C. Zudem weißt du auch nicht, mit wieviel Öltemperaturtemperatur der hersteller in der serie gerechnet hat und dementsprechend das ölwechselintervall berechnet hat.

zumal ich solche temperaturen mit dem additiv nichtmehr erreiche

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