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Calibra-Team.de :: Thema anzeigen - riesen Problem mit abgerissenem Schraubenkopf

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Joyrider-OC
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Beitrag: 746806 Geschrieben: 07.06.2018 - 21:36 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Von Bolzen Nr. 9 auf dem Bild, ist der Kopf abgerissen.
Lag gestern in der Garage unterm Auto. Durchgerostet.

Wie bekomme ich den Bolzen nun raus ?
Jemand meinte man müsste Motor und Getriebe anheben, den Aggregatträger komplett ausbauen und dann den Bolzen rausdrehen.

Geht das vielleicht auch einfacher? Ohne den Schraubenkopf ist die Spannung ja runter.

Mit Dorn und Hammer sanft frei massieren, anderen Bolzen auf den Stumpf aufschweissen und rausdrehen?
Leider steht der alte Bolzen nicht über. Ist direkt unterm Kopf abgeschert.

Hatte das Problem vielleicht schon mal jemand ?

Wie ist die Teilenummer von dem Bolzen M14x1.5 ?
Mit wieviel NM muss der angezogen werden ?


DANKE !!!!



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sollddie2000
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Beitrag: 746809 Geschrieben: 07.06.2018 - 21:46 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Holzhammervorschlag: ein 6mm Loch bohren, dort nen torx oder vielzahn reinkloppen und schauen ob die schraube sich drehen lässt. Alternativ mal mit nem großen linksausdreher probieren.
Ansonsten muss der fahrschemel tatsächlich ab. Dann kannst du stressfrei arbeiten ja.gif und dann tatsächlich was aufschweißen und schauen ob es klappt.

Mfg

sollddie2000

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Beitrag: 746811 Geschrieben: 07.06.2018 - 22:04 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Zitat:
Wie ist die Teilenummer von dem Bolzen M14x1.5 ?


Die auf der linken Seite sind´s



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MSl1
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Beitrag: 746830 Geschrieben: 08.06.2018 - 10:57 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

170 Nm           

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Beitrag: 746849 Geschrieben: 08.06.2018 - 22:45 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

DANK EUCH ALLEN

WERDS MORGEN GLEICH VERSUCHEN

Eine Frage hätte ich aber noch.

Habe Querlenker von Lemförder verbaut. Bei denen lagen/liegen diese kleinen Hülsen nicht mit bei.
Sind die beim kompletten Querlenker von denen nicht nötig ?

Bei den billigen von E*** sind die auch mit dabei....


Kauft man von Lemförder nur die große Buchse zum einpressen, dann liegen welche bei.

Buchse



Und worin unterscheiden sich die beiden Teile :

LINK

und

LINK


Frage mich gerade ob ich die richtigen verbaut habe



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Zuletzt bearbeitet von Joyrider-OC am 08.06.2018 - 23:01, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag: 746851 Geschrieben: 08.06.2018 - 23:00 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Mir wurde gesagt das sind Montagebuchsen und für die schlußendliche Funktion völlig egal.

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Joyrider-OC
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Beitrag: 746852 Geschrieben: 08.06.2018 - 23:04 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

dachte ich zuerst auch. Aber dann fand ich diesen Beitrag :

LINK

Dieses Knacken beim Volleinschlag, hat meiner auch. Oder das kam von der abgerissenen Schraube.

Allerdings ist die links abgerissen und das Knacken kommt immer von rechts.

heul.gif diese Saison noch nicht einmal gefahren heul.gif
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stego
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Beitrag: 746859 Geschrieben: 09.06.2018 - 10:56 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

das ausschlagen in diesem thread kommt eher daher, dass der kollege (oder dessen "vor"arbeiter) die schrauben nicht mit dem passenden drehmoment angezogen hat...

diese hülsen sind "wirklich" nur montagehilfen - es steht so im tis - wie bitteschön sollen diese hülsen auch das ausschlagen verhindern? - die kann ich mit der hand verbiegen - die halten da gar nix - auch könnte da nie irgendeine feder oder spannwirkung entstehen... - die hülsen sind dafür da, dass man den fahrschemel im werk vormontiert unters auto bringen kann und bei der hochzeit (der motor saß bei der produktion nämlich komplet mit getriebe und allem bereits im fahrschemel) dort auch schnell die entsprechenden schrauben durchstecken konnte... - sonst würden ja die schräglenker die innere hülse vom lager schräg ziehen... da wurde eine von oben und eine von unten jeweils zur hälfte überstehend eingesteckt - die dinger sind aus federstahl, sodass sie sich beim einstecken spannen und nicht durchrutschen - beim festschrauben wurden die beiden hülsen dann "zusammengeschoben" und "verlieren" damit ihre aufgabe...
das gummilager wird nun über die hülse mit passendem drehmoment kraftschlüssig mit der karosserie verbunden...

das ist das gleiche prinzip wie bei felgen; dort dient der zentrierbund lediglich zum auszentrieren der felge und nachdem die radschrauben festgezogen wurden übernimmt die flächenpressung den vollständigen kraftschluss - nicht einmal die radschrauben selbst übertragen das drehmoment, sondern "nur" die fläche, die auf der nabe aufliegt!

das sind wirklich reine produktionsmontagehilfen !


P.S.: es gibt noch mehr bereiche, die an der vorderachse ein knacken hervorrufen können: - traggelenk ausgeschlagen oder nicht korrekt montiert, spurstangengelenk ausgeschlagen, antriebswelle gelenk ausgeschlagen, domlager defekt oder nicht korrekt montiert, dämpfer überaltert (schubstange bewegt sich radial im dämpferrohr), feder wackelt (manchmal reißen die oberen federteller am innenloch), radlager defekt oder nicht korrekt verschraubt, lenkgetriebe hat zu viel spiel, stabilisator ausgeschlagen (ab facelift kann auch die verbindung zum querlenker ausgeschlagen sein, da dort eine kugelgelenk-verbundung zum einsatz kommt), hinteres lager nicht mit passendem drehmoment angezogen, vorderes schräglenkerlager ausgeschlagen, usw...

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Beitrag: 746890 Geschrieben: 10.06.2018 - 18:32 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Danke Stego. Auf die Hülsen kam ich ausserdem auch, weil das Loch der Querlenkerbuchse, nicht mittig über dem Loch im Fahrschemel saß, als ich die Schraube rausgedreht hatte. Das Loch im Fahrschemel war deutlich größer als das Loch der Buchse, hatte ich das Gefühl.
Oder aber der Bolzen ist dünner als das Loch und ließ somit das Verschieben der Löcher zu. siehe Darstellunf


Folgende Teile wurden mittlerweile erneuert und es knackt immer noch :

Querlenker incl. Traggelenk
Domlager und das Gummipuffer
Stoßdämpfer
Radlager
Stabilisator

Federn sind fest und I.O.
Lenkgetriebe ist auch ok

Was ich nicht ausschliessen kann ist der korrekte sitz der Domlager.
Die Tellerscheiben oberhalb sitzen etwas schräg, oder muss das so sein ?

Wie kann ich die Antriebswelle testen?



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Beitrag: 746891 Geschrieben: 10.06.2018 - 18:59 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

antriebswelle knnst du testen indem du den cali auf einer seite aufbockst und einen gang einlegst... - jetzt schraubst du das rad ab (lenkung gerade) - dann umfasst du die welle mit der ganzen hand und drehst an ihr (ein axialspiel von 1mm ist noch ok) - solltest du es aber spür und hörbar "klacken" hören ist die welle schrott... du musst aber genau schauen, denn das getriebeseitige gelenk wackelt auch ganz gerne mal im getriebe etwas...

stehen die teller den bei gerade gestellter lenkung schräg? - dann stimmt wirklich was nicht - bei eingeschlagener lenkung ist das schrägstellen der teller normal...

hast du die stoßdämpferpatrone auch richtig festgezogen - nicht, dass diese im federbein hin und herwandert?

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Beitrag: 746899 Geschrieben: 10.06.2018 - 22:54 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

zum thema hülsen: dienen nur der montage, wollte es erst auch nicht glauben. alles andere hat stego ja auch schon erklärt.

zum thema knacken an der VA: ein ultimativer thread zum thema ja.gif

ggf. schilderst du dein problem dort auch mal, das passt dann besser zum thema ja.gif aber ich wette du findest deine lösung auf einer der zahlreichen seiten.

mfg

sollddie2000

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Beitrag: 746902 Geschrieben: 11.06.2018 - 07:57 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Ich bin der Meinung, dass die Hülsen auch im eingebauten Zustand eine Funktion haben. Ich würde sie NIE weglassen.

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