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KalleA
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Beitrag: 745958 Geschrieben: 04.05.2018 - 12:55 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Ich habe mal nachgeschaut. Mein erster Antriebswellengelenkkopf war bei 135.000 km kaputt. Ich habe damals originale aber gebrauchte besorgt.
Zwei Mal habe ich bisher neue Antriebswellengelenkköpfe radseitig gekauft. Das erste Mal war das Febi übers Internet für 32€. Der hat fast genau 15.000 km gehalten und war dann aber wirklich völlig kaputt und nicht mehr fahrbar. Das war das einzige Mal wo wirklich 100% klar war welcher Kopf Schuld für die Vibrationen ist.
2014 habe ich neue Febi Antriebswellengelenkköpfe bei Heil und Sohn im Laden gekauft. Die habe ich nun schon über 140.000 km drin. Die waren aber auch drei Mal so teuer wie der übers Internet.

Die Dinger gehen bei mir regelmäßig aber sehr langsam kaputt. Bisher habe ich meistens gebrauchte besorgt und bin damit gut gefahren, wenn ich sie denn bei einem bekannten Calibragebrauchtteilehändler gekauft habe.
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Beitrag: 745968 Geschrieben: 05.05.2018 - 10:26 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Moin!
Ich fang mal ganz von vorne an:
wim_vg hat folgendes geschrieben:
Ich habe eine Vibration an meinem Lenkrad....
Ich habe schon mehrere Bauteile (in der Reihenfolge der Zeit) gewechselt: Spurstangen und Spurstangenköpfe, Querlenker ... und auch ein Lenkgetriebe ohne Spiel. Ich kann auch kein Spiel auf den Rädern fühlen, wenn ich sie schnell von einer Seite zur anderen schiebe. Die Achsvermessung ist auch in Ordnung.

Soweit, so gut. Ich persönlich wäre in anderer Reihenfolge vorgegangen.
wim_vg hat folgendes geschrieben:

Stoßdämpfer fühlen sich auch gut an.

Das z.B. hat Null Aussagekraft. "Anfühlen" ist absolut kein Kriterium, wenn es um Stoßdämpfer geht. Testen lassen (beim ADAC oder sonstwo), alles andere ist Murks. Hab schon genug Autos mit auf Unebenheiten hoppelnden Dämpfern gesehen- und die Fahrer haben davon garantiert wenig gefühlt.
wim_vg hat folgendes geschrieben:
Die Spurstangenköpfe wurden zuerst gewechselt und sie fühlen sich sehr steif an ... Könnte es sein, dass sie zu steif sind und so alle Unebenheiten auf das Lenkgetriebe übertragen?

Klares "Nein". Das gehört sich so, dass die sich im Neuzustand nur schwer bewegen lassen- sie haben halt kein Spiel!
wim_vg hat folgendes geschrieben:
Oder könnten schlechte Reifen das verursachen? Das Profil auf den Reifen sieht immer noch sehr gut aus (sie sind von der Marke Minerva).

Klares "Ja". Egal, wie das Profil aussieht. Hab keine Erfahrungen mit Minerva aber es ist in fast jeder Reifenbude bekannt, dass gerade die preiswerteren Fabrikate gerne mal Verschiebungen in der Karkasse aufweisen, durchaus auch mehrmals über die Reifen- Lebensdauer. Das freut jeden Monteur, wenn er die Dinger auswuchtet und 2 Wochen später steht der Kunde wieder auf dem Hof und meckert über die vermeintlich schlechte Arbeit.
Da können augenscheinlich noch alle Wuchtgewichte an ihrem Platz sein, trotzdem sind wieder Unwuchten da- nur halt eben woanders durch die Karkassenverschiebung. Auf Unwuchten als Ursache wurde ja hier schon (mehrmals?) hingewiesen!
wim_vg hat folgendes geschrieben:

Es ist eine gute Frage wann es angefangen hat... Vor den 17 "Rädern hatte ich 18" Räder. Ich habe mich aus Komfortgründen von den 18 "-Rädern auf die 17" -Räder umgestellt.

Hier hast du leider noch keine eindeutige Aussage getroffen, ob die Vibrationen schon mit 18" oder später mit den 17" angefangen haben! Nicht falsch verstehen aber wenn du Hilfe brauchst, solltest du dich präziser ausdrücken und der Sache zielgerichteter auf den Grund gehen- sonst bleibt das ein einziges Stochern im Nebel.
wim_vg hat folgendes geschrieben:

Seit ein paar Monaten haben die Vibrationen angefangen und ich habe den Eindruck dass es nur schlimmer wurde... Ich kann sehen dass einige der Bleigewichte am Rad fehlen. Ich habe ein Hinterrad gegen ein Vorderrad ausgetauscht und das Gefühl blieb immer gleich.

Du siehst, dass Gewichte fehlen und reagierst nicht entsprechend mit dem Gang zum Reifenmonteur? Das verstehe ich nicht! Da nützt es auch nix, wenn du jetzt auf 15" wechseln willst- du veränderst den nächsten Parameter, ohne andere Unbekannte bereinigt zu haben.
wim_vg hat folgendes geschrieben:

Das Auto hat 220tkm, aber ich fühle kein nennenswertes Spiel in den Antriebswellen
Vergiss mal bitte ganz schnell dein Gefühl bei der Sache. Das wären die ersten Antriebswellen, die nach 220TKm kein Spiel haben.
wim_vg hat folgendes geschrieben:

Ich habe die Buchsen am Querlenker der Marke Meyle gewechselt. Gestern Abend habe ich eins für die originale OE Typ Buchse ausgewechselt und es vibriert schon viel weniger. Ist Meyle eine gute Marke?

Wie jetzt? Anfangs hattest du geschrieben, dass die Querlenker schon gewechselt wurden?!? Auch hier (wie bei Spurstangenköpfen, etc.) leider keine Angabe darüber, wann genau und von welchem Hersteller? Ich drücke mich jetzt mal präzise aus: 98% der Ersatzteile von Nachrüstanbietern sind scheiße und ihr Geld nicht wert! Du siehst es doch selbst: kaum haste ein Lager von Meyle in dem Querlenker, wirds ruhiger. Um deine Frage zu beantworten: ja, Meyle ist gut. Nicht so gut wie OEM aber in durchaus in Ordnung.
Leider hast du auch hier keine Aussage darüber getroffen, ob du bereits ALLE Lager der Querlenker gegen solche getauscht hast!?
wim_vg hat folgendes geschrieben:
Ich habe einige Vibrationen bei niedrigeren Drehzahlen, die ich denke sind mit den Antriebswellen verbunden. Aber es hat vorher nie irgendwelche Vibrationen am Lenkrad verursacht.

Schon mal was von "Verschleiß" gehört? Sowas hält doch nicht ewig. Und ich sag's hier nochmal deutlich: baust du da irgendwelchen preiswerten Mist ein, wird die Standzeit noch kürzer- und zwar rapide!
wim_vg hat folgendes geschrieben:
Was ist eine gute Marke für die Antriebswellen? Spidan?

Vergiss es! Ich häng dir mal unten ein Foto mit dran, manchmal überzeugt so etwas ja mehr. Das Foto zeigt Tripodegelenke (getriebeseitig) von "halbwegs" guten Nachrüstanbietern, die ich nach 15-20TKm einfach mal zermalmt habe.
Wenn, bau auch dort Meyle ein!
wim_vg hat folgendes geschrieben:
...ich werde zuerst verschiedene Räder ausprobieren und zurück melden.
Jungejunge.... genau das solltest du eben nicht tun. Solltest du mein Geschreibsel bis hierhin gelesen und verinnerlicht haben. weißt du, was zu tun ist! Du hast von vielen meiner Vorschreiber schon viele gute Tipps bekommen also arbeite die auch bitteschön zielgerichtet ab sonst wird das hier ne endlose Sache mit purer Verzweiflung auf beiden Seiten psycho.gif .
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Grüße, T



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links "Spidan", rechts die Reste von "Triscan"
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Beitrag: 746003 Geschrieben: 07.05.2018 - 10:56 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Ich habe jetzt nicht alles genau gelesen...
Hast Du die Lager der Dreieckslenker schon geprüft?

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Beitrag: 746123 Geschrieben: 11.05.2018 - 19:37 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

wie wäre es eigentlich damit, mal die spur zu überprüfen - im allgemeinen hat man bei schlecht eingestellter spur (differenz von mehr als 3°) eigentlich immer so ein, ich nenn es jetzt mal "flattern"... gruebeln.gif

das resultiert daher, dass ein rad dem anderen immer aufzwingt, wo es hin soll und damit die lauffläche immer in eine richtung zieht... - verliert diese dann den kraftschluss mit der fahrbahn "rubbelt" sie sich wieder in ihre ausgangsposition...

das macht sich dann mit rütteln am lenkrad bemerkbar... - und das bei so ziemlich jeder geschwindigkeit... und bei winterreifen warscheinlich stärker als bei den "großen" sommers (da sich die höhere flanke des winterreifens ja mehr verwinden kann, als die eines niederquerschittsreifens) kaffeetrinker.gif

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Auto: Opel Calibra 2.0i
Beitrag: 746403 Geschrieben: 24.05.2018 - 23:36 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Danke für alle Kommentare!
Mein Calibra ist mein Hobby und ich lerne viel von der Arbeit am Auto. Mir ist klar dass dies nicht der effektivste Weg ist und ich sollte mich wahrscheinlich vorher beraten lassen...

Ich hoffe, dass ich irgendwann das Problem finden werde.

Das ist was es auf beiden Seiten gibt wenn die Räder vom Boden sind ...

http://www.icone-music.be/files/Calibra/FrontLeftWheel.mp4
http://www.icone-music.be/files/Calibra/FrontRightWheel.mp4
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Beitrag: 746581 Geschrieben: 30.05.2018 - 15:52 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hat schon Mal jemand an einen Schlag in der Felge gedacht?
Innenkanten der Felgen nachschauen.
Da hilft dann auch Auswuchten meist nicht und im Gegensatz zu nicht richtig ausgewuchten Rändern sind die Wiebrationen auch schon bei niedrigen Drehzahlen zu spüren.

Gruß

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Nur ein Auto, das auf der Strasse gefahren wird, ist ein Auto, eines das auf einem Anhänger gefahren wir, ist ein Gegenstand.[[i]
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Auto: Opel Calibra 2.0i
Beitrag: 746664 Geschrieben: 02.06.2018 - 09:36 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

So weit ich von den sich drehenden Rädern sehe wie im Video, hat der auf der linken Vorderseite vielleicht einen Schlag. Ich werde das Rad von vorne nach hinten auf der linken Seite wechseln und erneut prüfen.

Es begann jetzt auch einen leichtes Gepolter zu erzeugen wenn ich über eine Geschwindigkeitsschwelle oder unebene Straßen gehe. Ich denke, es kommt von den Stoßdämpfern ...
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