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CalibraE200
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Beitrag: 742744 Geschrieben: 16.10.2017 - 08:03 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Danke für Eure Hinweise. Ich werde mir den Kabelbaum in diesem Bereich ansehen. Was mich halt wundert, dass in meinem Fall das Auto von jetzt auf sofort mit alllen Fehlermeldungen begonnen hat und nicht schrittweise. Es gab vorher nie ein Anzeichen.
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C-T Meister
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Auto: Opel Calibra C20NE/C25XE LPG
Beitrag: 742746 Geschrieben: 16.10.2017 - 12:17 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

aus meiner eigenen XEV Erfahrung heraus, würde ich auch auf den Motorkabelbaum tippen.

In meiner LE hat sich das ähnlich geäußert wie bei dir und beim durchchecken vom Kabelbaum habe ich an allen fehlerhaften Bauteilen bzw. deren Leitungen festgestellt, dass sich die Isolierung großflächig löst, die Adern oxidieren und blank liegen.

In Rücksprache mit dem Calibraspezialist und aus den letzten geschlachteten XEV heraus ist das wohl ein gängiges Problem.

Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass der ein oder andere Fehler ein Folgefehler ist. Bei mir hat auch der LMM rum gesponnen obwohl, dass das einzige Bauteil war bei dem die Leitungen intakt waren, nachdem ich den Kabelbaum instand gesetzt habe war der Fehler auch verschwunden.

Erstmal den Kabelbaum optisch prüfen, insbesondere unter der Plastikverkleidung und auch mal die Plastiktüllen entfernen, die werden dir vermutlich sowieso entgegen bröseln ja.gif

_________________
_________
Gruß Benni
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CalibraE200
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Beitrag: 744012 Geschrieben: 08.01.2018 - 19:57 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Zwischenstand:

Der Wagen steht nun seit sechs Monaten. Der Motor geht nach wie vor an, läuft dann mehr schlecht als recht und geht bei Gaspedaldruck direkt ruckelnd aus.

Getauscht und versucht wurden bisher:
- Batterie durchgeladen und testweise getauscht
- nahezu alle in Werkstatthandbüchern dokumentieren Massepunkte und Massebänder kontrolliert.
- Manuell Masse auf diverse Teile gegeben zum Test.
- Viele Kabelstränge, Bäume oben und unten im Motorraum geöffnet und kontrolliert.
- Alle möglichen Stecker kontrolliert.
- LMM testweise getauscht.
- neuer LLR
- neue LIMA
- neue Kerzen
- neue Zündleitungen
- neuer Nockenwellenpositionssensor
- neuer Impulsgeber KW (inkl. neuem Kabel, da porös)
- neues Relais Kraftstoffpumpe (+ manuell Benzin zugeführt mit externer Pumpe um Pumpe auszuschließen)
- vier neue Einspritzventile
- neues Motorsteuergerät ohne WFS

Und noch einiges mehr was ich sicher vergessen habe. Derzeit (siehe anderer Thread) habe ich eine defekte Polklemme am Minuspol entdeckt, aber ich vermute nicht dass es des Rätsels Lösung ist, da die vermutlich durch das ständige rein und raus und rumbauen in den letzten 6 Monaten aufgegeben hat. Aber die wird jetzt erstmal getauscht.

Hat noch jemand eine Idee? Mein nächter Plan ist, den kompletten Luftansaugtrakt von Luftfilter bis Drosselklappe zu zerlegen und zu prüfen.
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stego
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Auto: Opel Calibra 4x4 V6 Automatik X30XE
Beitrag: 744017 Geschrieben: 08.01.2018 - 23:00 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

irgendwie kommt mir das beim lesen etwas komisch vor...

überall steht bei deinen fehlercodes "spannung zu hoch" - wie kommt ihr darauf, dass es da einen kurzschluss gegen masse gibt?

[*elektrikermodus = an*]
nach dem ohmschen gesetz ist "U" (spannung) = "R" (wiederstand) mal" I" (stromstärke) - wenn man davon ausgeht, dass das steuergerät in seiner selbstüberwachung die stromstärke als definierten wert annimmt (was meistens so ist, da die elektronik auf eine bestimte belastung ausgelegt ist), können sich eigentlich nur 2 werte ändern - und zwar die spannung und der wiederstand...

wenn man jetzt davon ausgeht, dass sich bei einem kurzschluss der wiederstand gegen null richten würde (da beide pole "+" & "-" ja direkt miteinander verbunden sind) und bei einem nicht geschlossenen stromkreis (leitungsunterbrechung) der wiederstand gegen unendlich gehen würde (weil luft dazwischen) müsste man sagen; da "spannung zu hoch" ausgegeben wird, dass es sich um eine leitungsunterbrechung handelt und nicht um einen kurzschluss...

rechenbeispiel: U=R*I

0Ohm x 5A = 0Volt (kurzschluss)
10Ohm x 5A = 50Volt
100Ohm x 5A = 500Volt
1000Ohm x 5A = 5000Volt
unendlichOhm x 5A = unendlichVolt (leitungsunterbrechung)
[*elektrikermodus = aus*/] kaffeetrinker.gif

(seltsamerweise steht es in der anleitung zum fehlerauslesen auch so, dass bei "spannung zu hoch" ein kurzschluss vorherrscht) - eigentlich müsste es doch umgekehrt sein... gruebeln.gif

wenn ich mir die betroffenen komponenten so anschaue sind diese alle im leitungsbündel 5 am massepunkt 3 verbunden und die schirmung des kabels der zündspule geht laut schaltplan auch direkt an massepunkt 3...

wenn dort ein kurzer vorherrscht kann schon mal das zündsignal (übrigens auch ein 12v minus-signal) gestört werden...

um den leerlaufsteller fehler werde ich leider auch nicht ganz schlau - vielleicht vorher schon abgespeichert? und jetzt, da nicht mehr existent, gelöscht... sm-question.gif

auf jeden fall füge ich mal eine graphik mit an, die dir eventuell beim weiteren eingrenzen des fehlers hilft...

notfalls hilft nur den motorkabelbaum komplett auszubauen (ist eh ein getrenntes system) und separat zu kontrollieren (im freien kann man alle kabel besser durchschauen) - für geübte hände in einer knappen halben stunde auszubauen... top.gif



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Beitrag: 744018 Geschrieben: 08.01.2018 - 23:06 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Hallo Stego,

danke für die ausführliche Antwort. Tatsächlich ist uns noch nicht aufgefallen (mangelns Kenntnissen), dass das alles am Massepunkt 3 hängt. Kann es sein, das Massepunkt 3 vorne an der Batterie zusammengeführt wird? Ich bin gerade weiter weg vom Auto und kann nicht nachsehen. Ich bin gespannt, obs das ist. Das würde mit meinem Post hier zusammenhängen, dass mein Minuspol locker sitzt:

https://www.calibra-team.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=104184
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stego
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Beitrag: 744019 Geschrieben: 08.01.2018 - 23:21 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

nein, massepunkt 3 müsste gaube ich an der ansaugbrücke irgendwo zu finden sein (beim c20ne sitzt dieser am nockenwellengehäuse - beim x20xev hab ichs leider grad nicht im kopf, sollte aber glaube ich an der einspritzleiste links (neben dem benzindruckregler) sein...

der massepunkt an der karosserie, der direkt zur batterie geht ist massepunkt "1"...

am motor befinden sich die massepunkte 2,3,4,9 und 10 - wobei die massepunkte 9 und 4 beim "xev" nicht mehr verbunden sind (das war beim "ne" das stahlgeflechtband zwischen karosse und getriebe - beim x20xev ist die motormasse nun direkt mit der batterie verbunden (für einen kriechstromfreien stromverlauf)
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Beitrag: 744023 Geschrieben: 09.01.2018 - 09:54 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Solch einen Fehler hatte ich damals auch bei meinem Kadett... schon ewig her biggrin.gif

Leider kann ich nicht sagen, ob mein Kadett einen Fehler hinterlegt hätte.
Es war ein Vorserienmodell der nicht ausgelesen werden konnte. Er hatte die Funktion einfach nicht biggrin.gif
Nachdem wir wirklich alles getestet hatten und einiges erneuerten, war der Fehler nicht weg.
Mein Altmeister kam damals auf die Idee einfach mal den KAT abzuschrauben.
Und siehe da, er schnurrte wieder wie ne eins.
Der Kat hatte sich fast komplett zugesetzt. Und dadurch wollte der Motor nicht mehr laufen.

Eventuell wäre es ja bei deinem eine kleine Option die man mal schnell testen kann. ja.gif

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Meiner hat Superzündis verbaut, nach seiner Aussage, hält er locker mit bis 360KM/H.
Also mach ich mir erstmal keine Sorgen laecheln.gif
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Beitrag: 744026 Geschrieben: 09.01.2018 - 12:31 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Kurzschluß zu Masse gibt glaube 12V Bordspannung Steuergerät arbeitet mit 5V daher Spannung zu hoch.
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Beitrag: 744027 Geschrieben: 09.01.2018 - 13:43 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Je kleiner der Widerstand ist um so größer ist die Spannung am Bauteil.

Wenn 12V aus der Batterie kommen und kein Widerstand bis zum Bauteil vorliegt kommen auch 12V am Bauteil an. Ist aber irgendwo ein hoher Widerstand drin geht die Spannung runter. Kurzschluß heißt Widerstand geht gegen null und Leitungsunterbrechung heißt Widerstand geht gegen unendlich.

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stego
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Beitrag: 744033 Geschrieben: 09.01.2018 - 17:06 Antworten mit Zitat Sende EINEN Danke-Klick für diesen Beitrag Back to top

Zitat:
Ist aber irgendwo ein hoher Widerstand drin geht die Spannung runter.


Ja, ist mir bekannt - das nennt sich spannungsabfall - hier geht es aber nicht um die berechnung von spannungsteilern, sondern darum, daß, wie du eben auch geschrieben hast, bei einem direktschluss der wiederstand gegen null geht (und damit auch die spannung zusammenbricht d.h. es fließt ein großer strom bei annähernd 0V (genau null volt geht ja nicht, da man den leitungseigenen wiederstand miteinberechnen muss)
Wogegen bei einer unterbrechung der wiederstand, und somit auch die spannung, gegen unendlich tendieren (natürlich kann man bei einer spannungsquelle von 12V keine kilovolt erwarten, jedoch kann man kurz vor dem anlegen eines verbrauchers einen lichtbogen sehen, der die durchschlagsgrenze der luft überbrückt)...

Ich habe mich ja nur gefragt, warum es im fehlercode "spannung zu hoch = kurzschluss" heißt, und nicht wie ich es gelernt habe andersherum... wiejetzt1.gif
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